Studie: Ungeimpfte Personen, die auf ihre Gesundheit achten, erkranken kaum schwer an "Covid-19".

Aktualisiert

Eine Studie hat herausgefunden, dass ungeimpfte Personen, die auf ihre Gesundheit achten, kaum je schwer an Covid-19 erkranken. Ein entsprechender Artikel über diese Studie schaffte es zunächst auf das von Bill Gates’ Microsoft gegründete Nachrichtenportal “MSN” – wurde aber eilig wieder gelöscht. Zu sehr kollidieren die Ergebnisse offenbar mit dem geltenden Narrativ.

Die Studie “Self-reported outcomes, choices and discrimination among a global COVID-19 unvaccinated cohort” (Selbstberichtete Ergebnisse, Entscheidungen und Diskriminierung in einer globalen ungeimpften COVID-19-Kohorte) basiert auf Umfragedaten und ist damit naturgemäß in ihrer Aussagekraft und Generalisierbarkeit beschränkt – was im von “Medical Daily” übernommenen Artikel auf MSN aber auch korrekt dargelegt wurde. Vor der Löschung bewahrte ihn das nicht, er ist nur noch in archivierter Form abrufbar.

Dennoch sind die erhobenen Daten von mehr als 18.500 Mitgliedern des “Control Group“-Projekts (CGC) aus 175 Ländern überaus interessant. Analysiert wurden sie von einem unabhängigen und internationalen Wissenschaftlerteam rund um Dr. Robert Verkerk, der die “Alliance for Natural Health” gegründet hat. Die Autoren der Studie kommen zu dem Schluss, dass ungeimpfte Individuen sich vermehrt bemüht haben, ihr Immunsystem zu stärken – etwa durch Einnahme von Vitamin D, Vitamin C oder Zink. Dies wird von kritischen Experten seit offiziellem Ausbruch von SARS-CoV-2 empfohlen, der Nutzen wurde von politischer Seite aber ähnlich negiert wie die Überlegenheit einer natürlichen Immunität gegenüber der Impfung. Für die Teilnehmer führte die Maßnahme aber scheinbar zum Erfolg, denn sie erkrankten weniger oft schwer an Covid-19 als die geimpfte Vergleichsgruppe. Durchgeführt wurde die Studie von September 2021 bis Februar 2022, also hauptsächlich zu Zeiten der ohnehin milden Omikron-Variante.

Die Umfrage belegte auch, dass viele ungeimpfte Teilnehmer unter starker Diskriminierung und in der Folge psychischen Beeinträchtigungen litten. Als Gründe für das Ablehnen der Impfung wurden fehlendes Vertrauen in Regierungsinformationen, Sorge vor Nebenwirkungen und allgemeine Skepsis gegenüber der Pharmaindustrie angegeben; viele Teilnehmer bevorzugten generell eher naturheilkundliche Ansätze.

Eine weitere interessante Erkenntnis war jene, dass zum Teil auch ungeimpfte Frauen unter Zyklusstörungen und verstärkten Blutungen litten, was die Forscher auf die Möglichkeit zurückführten, dass das Spike-Protein für dieses (zuletzt besonders als Impfnebenwirkung bekannte) Phänomen verantwortlich sein könnte. Auch ein Shedding sei nicht ausgeschlossen – oder aber chronischer Stress durch Covid-Maßnahmen.

Tatsächlich kritisieren die Autoren nicht einmal die Impfung – sondern nur die Diskriminierung und Ausgrenzung Ungeimpfter. Und das unter korrekter Angabe aller Einschränkungen, was die Interpretierbarkeit ihrer Studie angeht. Sie widersprechen mit ihren Daten lediglich dem Märchen, dass Ungeimpfte eine immense Belastung für das Gesundheitssystem bedeuten. Die Autoren fassten ihr Fazit wie folgt zusammen:

Abgesehen davon bieten die Umfragedaten indikative oder suggestive Beweise dafür, dass die ungeimpfte Kohorte von CGC COVID-19 der Selbstversorgung Vorrang einräumt und die Gesundheitssysteme in den jeweiligen Ländern nur sehr wenig belastet hat. Daraus folgt, dass die Ausgrenzung, Stigmatisierung, Nötigung und Diskriminierung dieser Bevölkerungsgruppe, die einer COVID-19-Injektion nicht zugestimmt hat, weder gültig noch ethisch vertretbar ist. Eine solche Diskriminierung und Einschränkung von Freiheiten aufgrund des Impfstatus kann gegen einschlägige nationale Antidiskriminierungsgesetze und internationale Verträge verstoßen, wie z. B. den Internationalen Pakt der Vereinten Nationen über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (ICESCR, 1966), der die Grundrechte auf Freiheit und Sicherheit der Person, Bewegungsfreiheit, Privatsphäre, Religion und Weltanschauung, Meinungsfreiheit und friedliche Versammlung sichert.

Die Ergebnisse betonen auch die große Notwendigkeit, sicherzustellen, dass gut durchgeführte Beobachtungsstudien durchgeführt werden, um Ergebnisse, Wahlmöglichkeiten und potenzielle Diskriminierung in COVID-19-geimpften und nicht geimpften Bevölkerungsgruppen zu vergleichen.

Diese Schlussfolgerung wird heutzutage wohl als so katastrophal aufgefasst, dass sowohl Nachrichtenportale wie MSN die Berichterstattung verweigern, als auch Forschungsportale wie Research Gate die Publikation der Pre-Print-Studie rückgängig machen. Denn auch die Studie selbst ist dort nur noch via Archiv einsehbar. Dabei sind Studien wie diese unbedingt notwendig – nicht zuletzt, da die Pharma-Riesen wie Pfizer es vorziehen, ihre Kontrollgruppen durch Durchimpfung kurzerhand aufzulösen, so dass keine relevanten Daten zu Nutzen und Sicherheit der Vakzine gesammelt werden können.